Wiesbaden/Potsdam (dpa/bb) - Bei Unfällen auf den Straßen in Brandenburg sind im ersten Quartal 2013 mehr Menschen ums Leben gekommen als zu Jahresbeginn 2012.

Wie das Statistische Bundesamt und das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mitteilten, wurden von Januar bis März 39 Todesfälle registriert. Das sind neun mehr als im ersten Quartal 2012. Die Zahl der Verletzten ging dagegen um sieben Prozent zurück. Bundesweit wurden weniger Verletzte und auch weniger Getötete bei Unfällen verzeichnet. Brandenburg ist eines von nur drei Bundesländern, in denen die Zahl der tödlich verletzten Unfallopfer im Vergleich zum ersten Quartal 2012 zugenommen hat.