Im südbrandenburgischen Dahme-Seengebiet sollen mit einem EU-Projekt die gefährdeten trockenen und kalkreichen Sandrasen erhalten werden.

Zugleich wolle man diese Rasenarten und Heiden in der Öffentlichkeit bekannter machen, erklärte die Umweltministerin Anita Tack am Donnerstag beim offiziellen Start des Vorhabens «Sandrasen Dahme-Seengebiet» in Töpchin (Dahme-Spreewald). Sandrasen haben laut Tack ihren Verbreitungsschwerpunkt innerhalb Europas in Brandenburg.