«Babylon Berlin» verliert zum Ende im TV - Renner in der Mediathek

Berlin - Die ARD wertet das Abschneiden der historischen Krimiserie «Babylon Berlin» trotz nachlassender Resonanz im klassischen Fernsehen als Erfolg. «Mit "Babylon Berlin" haben wir neue Maßstäbe gesetzt und gezeigt, dass wir unserem Publikum auch ein hochkomplexes Thema in der Primetime anbieten können», sagte die Geschäftsführerin der ARD-Filmtochter Degeto, Christine Strobl, der Deutschen Presse-Agentur.

Die letzten beiden der insgesamt 16 Episoden von Staffel eins und zwei sahen gestern knapp 3,7 Millionen Menschen. Im Durchschnitt waren seit dem Start pro Folge knapp fünf Millionen Zuschauer dabei. In der Mediathek wurden bis zum 7. November etwa zehn Millionen Abrufe gemessen - ARD-Rekord.



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Diana

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