Landeswahlleiter rechnet mit hoher Zahl von Briefwählern


Potsdam - Brandenburgs Landeswahlleiter Bruno Küpper rechnet bei der Kommunal- und Europawahl mit einer großen Zahl von Briefwählern. «In vielen Landkreisen und kreisfreien Städten ist die Zahl der Briefwahlanträge teils erheblich gestiegen», sagte Küpper am Montag in Potsdam. So seien in der Landeshauptstadt Potsdam bis zum 8. Mai rund 16 000 Anträge eingegangen - vor fünf Jahren seien es zum gleichen Zeitpunkt rund 9000 Anträge gewesen.
Angesichts der zahlreichen Bewerber auf den Stimmzetteln für Kreistage, Gemeindevertretungen, Stadtverordnetenversammlungen, Bürgermeistern und für das Europaparlament sei beim Ausfüllen in den Wahlkabinen mit längerer Zeit und entsprechenden Wartezeiten davor zu rechnen. «Somit sind bis zu fünf Stimmzettel auszufüllen», erläuterte Küpper. «Eine hohe Zahl von Briefwählern sorgt für Entlastung in den Wahlbüros - und zu einer höheren Belastung bei der Auszählung in den Briefwahlbezirken.»



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