Staatsanwaltschaften Berlin und Cottbus ermitteln weiterhin gegen Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes

Die Staatsanwaltschaften Berlin und Cottbus ermitteln weiterhin gegen Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes. Dies bestätigten Sprecherinnen der jeweiligen Behörden gestern. Zum Schutz der Ermittlungen könnten «derzeit keine darüber hinausgehenden Auskünfte» erteilt werden, sagte die Sprecherin der Berliner Behörde. Fast gleichlautend äußerte sich ihre Kollegin in Brandenburg. Nach einem Bericht stehen die Beamten der von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) geführten Behörde im Verdacht, Mitarbeiter in deutschen Botschaften und Konsulaten dienstlich angewiesen zu haben, Antragstellern mit unvollständigen oder offensichtlich gefälschten Papieren die Einreise in die Bundesrepublik zu genehmigen. Auf diesem Weg seien binnen der vergangenen fünf Jahre mehrere Tausend Personen eingereist, schreibt «Focus». 



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