Gerichte arbeiten wegen Coronakrise eingeschränkt



Potsdam - In Brandenburg hemmt das Coronavirus auch die Justiz bei ihrer Arbeit. Ein Großteil der Verfahren am Oberlandesgericht sowie den Land- und Amtsgerichten sei mit Blick auf die Ansteckungsgefahr aufgehoben oder verlegt worden, teilte das Brandenburgische Oberlandesgericht (OLG) mit. Es gebe jedoch keinen Grund zur Besorgnis, dass die Gerichte ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen und die Rechte der Bürger nicht mehr in ausreichender Weise schützen könnten. Auch am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg ist man in den Notbetrieb gefahren. Eilverfahren finden statt, normale Verfahren sind erst einmal bis Ende April aufgehoben worden, wie das Gericht mitteilte. «Wir sind nach wie vor erreichbar», sagte Gerichtspräsidentin Ursula Hantl-Unthan.



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